Gedanken ordnen mit MindNode & Omnioutliner

Konnte ich bis vor wenigen Jahren generell noch recht wenig mit MindMaps und Outlinern (die kannte ich damals noch gar nicht…) anfangen, nutze ich heute diese Möglichkeit der Gedankenstrukturierung sehr gerne und häufig, besonders wenn es darum geht, sich in ein neues Thema einzuarbeiten.

Gerade softwaregestützte Mindmaps bieten sich für Brainstormings und eine anschließende Strukturierung an.

Ich setze Mindmaps und Outlines für ganz unterschiedliche Dinge ein:

zur Planung von Veranstaltungen und Fortbildungen
für grobe Stoffverteilungspläne
zum Festhalten von Ideen für eine Klassenarbeit
zur Vorbereitung eines Vortrags, einer Schulung oder einer Beratung.

Digitale Bildung in Schulen

Versuch eines Überblicks

Download als PDF mit Verlinkungen zu weiterführenden Dokumenten, Websites, Beispielen, Unterrichtsideen, technischen Leitfäden und Planungsunterlagen.

Bildung 4.0, Medienkompetenz, Digitale Bildung, Informatik, ITG, Jugendmedienschutz, WLAN, Tablets, Differenzierung, Cloud Based Computing.
Begriffe, die seit Wochen, Monaten und Jahren durch die Schullandschaft geistern – sind nicht mehr nur leere Phrasen, sondern – so zumindest mein subjektiver Eindruck – werden aktuell vielerorts in die Tat umgesetzt. Es tut sich was im „Ländle“.
Wir versuchen aktiv Digitale Bildung & Medienkompetenz nun auch in Grundschulen zu tragen, nein – Grundschulen fordern dies ein!
Der Ausbau von Breitbandanschlüssen jenseits der 16/1 Mbit/s (ich weiß, das wäre für viele schon ein Traum…) wird gefordert und gefördert, engagierte, gewillte und motivierte Kollegien machen sich auf den Weg zur Medienentwicklungsplanung (MEP), erstellen ein Mediencurriculum für ihre Schule und schaffen damit Verbindlichkeiten, die im (noch) aktuellen und neuen Bildungsplan geforderten Bildungsstandards an ihrer Schule fächerintegrativ umzusetzen. Das (Wahl-)fach Informatik wird kommen -so zumindest die aktuellen Pläne hier in Baden-Württemberg.

Natürlich gibt es nach wie vor auch die Schattenseiten: historisch gewachsene, nicht mehr den Anforderungen entsprechende oder noch nicht vorhandene Netzinfrastrukturen. Veraltete Hardware, teils fehlender professioneller Vor-Ort-Support an Schulen, nicht zu motivierende Kollegen, das fehlende „Sich-Trauen“ auch mal Fehler machen zu dürfen, Angst, vermeintlich unbekanntes Terrain zu betreten, das fehlende Wissen bei Entscheidungsträgern und Kommunen um die Sondersituation Schule. Wir sind keine Rathäuser mit Verwaltungsarbeitsplätzen – wir arbeiten anders, getaktet, multimedial.