Gedanken ordnen mit MindNode & Omnioutliner

Konnte ich bis vor wenigen Jahren generell noch recht wenig mit MindMaps und Outlinern (die kannte ich damals noch gar nicht…) anfangen, nutze ich heute diese Möglichkeit der Gedankenstrukturierung sehr gerne und häufig, besonders wenn es darum geht, sich in ein neues Thema einzuarbeiten.

Gerade softwaregestützte Mindmaps bieten sich für Brainstormings und eine anschließende Strukturierung an.

Ich setze Mindmaps und Outlines für ganz unterschiedliche Dinge ein:

zur Planung von Veranstaltungen und Fortbildungen
für grobe Stoffverteilungspläne
zum Festhalten von Ideen für eine Klassenarbeit
zur Vorbereitung eines Vortrags, einer Schulung oder einer Beratung.

Alles besser mit Apple Education? Voraussetzungen für School Manager, Classroom & Shared iPads

Apple School Manager (ASM), Apple Classroom, Shared iPads & verwaltete Apple IDs Vor ein paar Tagen besuchte ich eine Apple Veranstaltung im Rahmen der Apple Tech Series. Thema war iOS 9.3 im Bildungskontext. Wie vermutlich bekannt, gibt es seit iOS 9.3 einige Neuerungen, die für den Bildungsbereich zunächst einmal sehr verheißungsvoll klingen. Nach 8 Stunden war…

Digitale Bildung in Schulen

Versuch eines Überblicks

Download als PDF mit Verlinkungen zu weiterführenden Dokumenten, Websites, Beispielen, Unterrichtsideen, technischen Leitfäden und Planungsunterlagen.

Bildung 4.0, Medienkompetenz, Digitale Bildung, Informatik, ITG, Jugendmedienschutz, WLAN, Tablets, Differenzierung, Cloud Based Computing.
Begriffe, die seit Wochen, Monaten und Jahren durch die Schullandschaft geistern – sind nicht mehr nur leere Phrasen, sondern – so zumindest mein subjektiver Eindruck – werden aktuell vielerorts in die Tat umgesetzt. Es tut sich was im „Ländle“.
Wir versuchen aktiv Digitale Bildung & Medienkompetenz nun auch in Grundschulen zu tragen, nein – Grundschulen fordern dies ein!
Der Ausbau von Breitbandanschlüssen jenseits der 16/1 Mbit/s (ich weiß, das wäre für viele schon ein Traum…) wird gefordert und gefördert, engagierte, gewillte und motivierte Kollegien machen sich auf den Weg zur Medienentwicklungsplanung (MEP), erstellen ein Mediencurriculum für ihre Schule und schaffen damit Verbindlichkeiten, die im (noch) aktuellen und neuen Bildungsplan geforderten Bildungsstandards an ihrer Schule fächerintegrativ umzusetzen. Das (Wahl-)fach Informatik wird kommen -so zumindest die aktuellen Pläne hier in Baden-Württemberg.

Natürlich gibt es nach wie vor auch die Schattenseiten: historisch gewachsene, nicht mehr den Anforderungen entsprechende oder noch nicht vorhandene Netzinfrastrukturen. Veraltete Hardware, teils fehlender professioneller Vor-Ort-Support an Schulen, nicht zu motivierende Kollegen, das fehlende „Sich-Trauen“ auch mal Fehler machen zu dürfen, Angst, vermeintlich unbekanntes Terrain zu betreten, das fehlende Wissen bei Entscheidungsträgern und Kommunen um die Sondersituation Schule. Wir sind keine Rathäuser mit Verwaltungsarbeitsplätzen – wir arbeiten anders, getaktet, multimedial.

E-Mail Workflow – Mein Umgang mit E-Mails

Wer kennt es nicht? Der E-Mail Posteingang quillt über, eine vor Jahren angelegte Ordnerstruktur erfüllt nicht mehr die aktuellen Bedürfnisse und irgendwelche Sortierregeln sind kaum noch nachvollziehbar – Mails verschwinden im Nirwana und dringend benötigte Anhänge, die man mit irgendeiner Mail erhalten hat, sind plötzlich unauffindbar.

Über die Jahre hat sich ein für mich passender Workflow ergeben, der mir hilft, die genannten Probleme in den Griff zu bekommen.

Das im Folgenden geschilderte Prozedere hat sich für mich als vorteilhaft und passend erwiesen.
3 Kernpunkte sind dabei essentiell:

Alles Unwichtige wird gelöscht.
Wichtige Anhänge werden in einem Referenzsystem – nicht im E-Mail Client- aufbewahrt.
Die Inbox, also der Posteingangsordner, wird nicht als Archiv missbraucht und wird regelmäßig geleert. (Wichtige analoge Korrespondenz bewahre ich schließlich auch nicht in meinem Briefkasten auf).

Technik konkret
Als Mailclient nutze ich sowohl auf dem Mac als auch unter iOS die nativen Apple Mail Apps – getestet habe ich, besonders unter iOS, x andere Clients, von denen mich aber keiner wirklich überzeugen konnte. Unter Windows setze ich Outlook 2016 ein.
Die gleichzeitige Mischnutzung mehrerer Apps zur Trennung dienstlicher und privater Mails ist nichts für mich. Ich möchte alle Mails zentral an einem Ort.

Für die Ablage von Referenzmaterial verwende ich das Dokumentenmanagement “Devonthink Pro Office” und für das Projekt- und Aufgabenmanagement die Software “Omnifocus”. Mehr dazu habe ich hier “Omnifocus” und hier “Papierloses Büro” geschrieben. Um Mails in Omnifocus direkt aus der MailApp zu importieren, verwende ich das Tool “Clip-O-Tron” der Omnigroup.

Inzwischen rufe ich meine Mails sowohl am Mac als auch auf den Mobilgeräten ausschließlich manuell ab – zu Zeiten, die MIR passen. Pushbenachrichtigungen sind deaktiviert.

Omnifocus – Perspektive “Zukünftig”

Ich arbeite in Omnifocus sehr gerne mit der Funktion “zurückstellen bis” (deferred to). Das sorgt für eine gewisse Aufgeräumtheit und macht Aktionen erst ab dem Zeitpunkt sichtbar, den ich für richtig halte. Meistens “markiere” ich die Aktion auch noch zusätzlich (flag).

Dies hat zur Folge, dass die Aktion am “zurückgestellt bis” Datum auch gleich in meiner Heute-Ansicht erscheint.

Bis zu diesem Datum sind die zurückgestellten Aktionen in meinen Hauptperspektiven nicht sichtbar.

Nun wäre es manchmal hilfreich, bereits im Voraus zu wissen, welche “zurückgestellten” Aktionen in den nächsten Tag zu erledigen sein werden.